
GeoVanna Gonzalez: Bewegendes Zwischenspiel
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GeoVanna Gonzalez‘ Moving Interlude verwandelt das Kimpton Palomar Hotel in eine zum Nachdenken anregende Untersuchung der Städteplanung und ihrer Auswirkungen auf das Sozialverhalten. Inspiriert von den Theorien des Soziologen Henri Lefebvre untersucht die Installation, wie architektonische Elemente öffentliche Räume prägen und durch restriktive und ausgrenzende Gestaltungen manchmal soziale Ungleichheiten verstärken können. Durch die Untersuchung dieser Dynamik lädt Gonzalez die Betrachter ein, über die Rolle der räumlichen Gerechtigkeit in modernen städtischen Umgebungen nachzudenken.
Gonzalez ist ein gebürtiger Los Angelino, der heute in Miami lebt. Seine interdisziplinäre Praxis umfasst Installation, Skulptur, Performance und Bewegtbild. Ihre Arbeit schlägt oft eine Brücke zwischen privaten und öffentlichen Bereichen, fördert die Zusammenarbeit und das kollektive Engagement und erforscht gleichzeitig Themen wie Geschlecht, Identität und Intimität. Gonzalez hat ihre Arbeiten in Institutionen wie dem Institute of Contemporary Art Miami ausgestellt und The Bass Museum und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter das South Florida Cultural Consortium und den WaveMaker Grant.
Zu sehen bei 14. November Zu 12. Dezember , Moving Interlude ist eines von 12 Installationen in No Vacancy, Miami Beach . Besucher werden ermutigt, dieses und andere Stücke zu erkunden South Beach Hotels: Erleben Sie die Schnittstelle von Kunst und urbaner Kultur in einzigartigen Räumen.