
Stubenhocker: Alanna Hernandez und Carla Weeks
Bis April 12 , 2025
Do. & Fr.: 11 - - 6 PM | Sa: Mittag - 4 PM | So - Mi: nach Vereinbarung
Entdecken Sie das Zusammenspiel von Form, Erinnerung und Abstraktion in den Werken zweier in Maine ansässiger Künstler. Homebody: Alanna Hernandez und Carla Weeks läuft bis Samstag, 12. April in der Primary Gallery, wo neue Stücke präsentiert werden, die die Betrachter dazu einladen, über die Beziehung zwischen physischem Raum und emotionaler Erfahrung nachzudenken.
Die Ausstellung, die am eröffnet wurde 15. März , präsentiert einen visuellen Dialog zwischen zwei unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen zu Erinnerung und gelebter Erfahrung. Hernandez‘ Arbeit zeichnet sich durch eine intuitive Schichtung von Pastell, Bleistift und Untermalung auf Rohholzplatten aus, wodurch Kompositionen entstehen, die emotionale und psychologische Zustände untersuchen. Ihre Stücke enthalten gefaltete und verdrehte Formen, die sich mit Bereichen aus Dunkelheit und Farbe kreuzen und so auf die Fähigkeit des Körpers hinweisen, Erinnerungen und Transformationen zu speichern.
Im Gegensatz dazu konstruiert Weeks Abstraktionen auf der Grundlage architektonischer und ökologischer Elemente und entwickelt eine visuelle Sprache aus Formen und Mustern, die den bleibenden Eindruck eines Ortes widerspiegelt. Ihre methodische Wiederholung dient als Akt der Konservierung und versucht, flüchtige Momente durch Form und Transparenz festzuhalten. Die daraus resultierenden Gemälde offenbaren die vielschichtige, oft fragmentarische Natur der Erinnerung. Gemeinsam schaffen diese Künstler einen kontemplativen Raum, in dem Material, Prozess und Erinnerung zusammenlaufen.