
Miami-Konferenz zur globalen Demokratie
Dieses Ereignis ist vergangen.
Tauchen Sie ein in die komplexen Kräfte, die die globalen Governance-Systeme umgestalten, während eines aufschlussreichen Forums, das die aktuellen Herausforderungen und Zukunftsaussichten der Demokratie untersucht. Die Miami-Konferenz zur globalen Demokratie findet am Donnerstag statt, 3. April im SIPA II-Gebäude auf dem Modesto A. Maidique Campus der FIU.
Diese internationale Konferenz wird von der Steven J. Green School of International & Public Affairs in Zusammenarbeit mit der Jarl Hjalmarson Foundation und dem George W. Bush Institute präsentiert und bringt Experten zusammen, um das Phänomen des weltweiten demokratischen Rückschritts zu analysieren.
Im Rahmen von Podiumsdiskussionen und Präsentationen werden die Teilnehmer zahlreiche Faktoren untersuchen, die zur Erosion der Demokratie beitragen. Dazu gehören das sinkende Vertrauen der Öffentlichkeit in demokratische Institutionen, die zunehmende wirtschaftliche Ungleichheit, soziale Unruhen, populistische Bewegungen, der Wettbewerb der Großmächte und die Schwächung politischer Strukturen. Besonderes Augenmerk wird auf zwei kritische zeitgenössische Themen gelegt: Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf demokratische Systeme und die wachsende Sorge vor einer Vereinnahmung der Eliten.
Ziel der Konferenz ist es, nicht nur die Herausforderungen zu identifizieren, sondern auch einen konstruktiven Dialog über Strategien zur Stärkung und Wiederbelebung demokratischer Prinzipien weltweit anzustoßen. Die Teilnehmer haben Gelegenheit, mit den Rednern ins Gespräch zu kommen und sich an Diskussionen über den Schutz demokratischer Regierungsführung für künftige Generationen zu beteiligen.
Diese zum Nachdenken anregende Veranstaltung ist kostenlos und für die Öffentlichkeit zugänglich.